Nun ist es bald soweit: Die Ostertage stehen (fast) vor der Tür. Nur zu gerne suchen (nicht nur) die Kinder in dieser Zeit bunte Ostereier. Diese hartgekochten Hühnereier werden bemalt, verziert oder ganz einfach farbig gefärbt. Viele Menschen ihre Wohnungen, Vorgärten mit buntem Holz- und Kunststoffeiern. Aber wer kam auf diese Idee? Es gibt viele Theorien!

Die Herkunft des Begriffes „Ostern“ ist bis heute nicht ganz geklärt. So wird u.a. vermutet, dass „Ostern“ von der germanischen Göttin „Ostera“ abgeleitet wird.

In der Antike schenkten sich die Perser bereits zum Frühlingsbeginn Eier. Sie sprachen den Eiern eine besonders lebensspendende Symbolik zu – heißt es.

Im Mittelalter galt das Ei sogar als Zahlungsmittel. Häufig an Gründonnerstag.

In der Fastenzeit aßen die Katholiken neben Fleisch auch keine Eier. Um diese haltbar zu machen, wurden diese gekocht. Nach der Fastenzeit konnten die Eier dann gegessen werden.

Das Osterfest ist für die Christen ein wichtiges Fest: Jesus Christus ist auferstanden. Er hat den Tod besiegt. Das christliche Osterfest entspringt dem jüdischen Pessach-Fest. Zum Seeder-Mahl werden auch Eier gereicht. Ein Nachweis zwischen dem Ei beim Seedermahl und den Osterbräuchen konnte nicht nachgewiesen werden.

Für die Christen standen/stehen rot gefärbte Eier für den Opfertod Jesu. Die Farbe Gelb steht für Weisheit und orange gefärbte Eier drücken Kraft und Ausdauer aus.

Übrigens: 
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